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Chronik |
| 1995 |
In den Jahren 1994 und 1995 entwickelte
sich die Klinik Bad Brambach zu einer leistungsfähigen Rehabilitationseinrichtung
auf dem Gebiet rheumatologischer, orthopädischer und kardiologischer
Erkrankungen. Das Team von Ärzten, Schwestern und Therapeuten gewährleistete den modernen Stand der Rehabilitationsmedizin mit der Verbindung zur traditionellen Anwendung der Bad Brambacher natürlichen Heilwässer. |
| 1996 |
Die Klinik Bad Brambach bildete über
viele Jahre das Ziel des 3-Länder-Laufs von Selb (Bayern) über
Asch (Böhmen) nach Bad Brambach (Sachsen). In der Klinik fand der
Lauf mit einem kulturellen Rahmenprogramm einen fröhlichen Ausklang. |
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| 1997 | |
Am 13. September 1996 verabschiedete
die Bundesregierung ein „Wachstums- und Beschäftigungsfördergesetz“,
das die Ausgaben der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherungen für
die medizinische Rehabilitation begrenzte. Dadurch standen deutschlandweit
zu Jahresbeginn 1997 etwa 40.000 Arbeitsplätze zur Disposition. Davon
waren alle Rehabilitationskliniken in und um Bad Brambach betroffen. Deshalb
reiste auch eine Abordnung der Mitarbeiter der Klinik zu einer Demonstration
nach Bonn, um für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze zu kämpfen. Trotzdem konnte eine Reihe von Arbeitsplätzen der Klinik Bad Brambach infolge des Belegungsrückgangs nicht erhalten werden. |
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| 1998 | |
Bereits seit mehreren Jahrzehnten
werden in Bad Brambach aufgrund des Vorkommens natürlicher Mineralwässer
medizinische Forschungsaufgaben erfüllt. Diese Tradition wird in
der Klinik Bad Brambach fortgeführt. Die Ergebnisse von wissenschaftlichen Untersuchungen zur Wirksamkeit von Radonbädern bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis wurden 1998 in Bad Hofgastein anlässlich des Symposiums „Radon und Gesundheit“ mit dem Gasteiner Forschungspreis ausgezeichnet. Diese Forschungsarbeit bildete auch die Grundlage für eine Folge der Sendereihe „Die Sprechstunde“, die das Bayrische Fernsehen im Januar 1998 in der Klinik Bad Brambach produzierte. |
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